Er ist einer von den feinen, leisen Schriftstellern, dabei hat er sehr
viel zu sagen.. Als Grenzgänger der Sprachwelten von Mittelfranken und
der Oberpfalz bringt er in seinen Mundartgeschichten- und -gedichten
die kleinen und großen Dinge des Lebens auf den Punkt. Wennst afwachst,
bist net gstorbn – so lautet einer seiner Buchtitel genauso
hintersinnig philosophisch sind auch oft seine Aphorismen über den
Menschen und seine Welt. Durch die gefühlvolle Begleitung am Piano von
Ruth Bäz ein besonderes Hör-Erlebnis.
Schnell ist man im Leben unten, oft gibt es einen
Ausweg, manchmal hilft der Blues.
Die Texte aus der Feder von Schlagzeuger Rolf Vitzthum erzählen aus
der Stadt, aus Franken, eben aus dem fränggischen Leben. Sänger
Carsten Sauerbrey trägt sie glaubwürdig vor. Die musikalische
Grundlage ist eine Mischung aus R & B, Soul und Funk.
Erlehm
Sie den echden
fränggischen Blues!
Die Band besteht aus 7 Musikern mit viel Spaß am
Musizieren:
Carsten
Sauerbrey - Gesang
Holger Forssman - Gitarre, Trompete
Peter Gall - E-Gitarre
Leo Jubl - Trompete, Flügelhorn
Jörg Bullerschen - Keyboard
Rolf Vitzthum - Schlagzeug
Michael Macholl - Bass
Inge
Faes und Rainer Hasinger
(Klavier)
- Kabarett -
Die
Kabarettistin bietet himmlische schauspielerische Höhenflüge und
lockerleichten Humor.
Mimisch ist sie eine Mischung aus Liza Minelli und Lisa Fitz.
Mit ihr kommt Rainer Hasinger, ungeheuer präsent, "wie ein brodelnder
Vulkan".
Es geht um die zweite Lebenshälfte. Die
Aufgeregtheiten und Krisen des ersten Lebensabschnittes sind abgehakt.
Aber wer hat die erste Halbzeit abgepfiffen und warum?
Weshalb werde ich jetzt beim Frauenturnen in die Seniorengruppe
eingeteilt? Wo und was sind meine Perspektiven? Kann ich es noch mal
richtig krachen oder soll (muss) ich es einfach nur ausklingen lassen.
Dieter Weberpals, international bekannt durch die deutsch-afrikanische Gruppe "Argile", lädt mit seinem Partner Robert Hofmann zu einer weltmusikalischen Reise ein. Neben diversen, zum Teil auch außergewöhnlichen Flöten, wie z.B. der afrikanischen Peulh-Flöte oder der Bassquerflöte spielt das Duo auch akustische Gitarre, die türkische Saz und Bassgitarre, sowie verschiedene Percussion-Instrumente. Damit bieten Dieter Weperpals und Robert Hofmann eine Klangvielfalt, die weit über das normale Flöten-Gitarren-Duo hinausgeht. Emotionsgeladene Balladen, rhythmisches Feuerwerk und wunderschöne Melodien führen das Publikum nach Spanien, Indien, Afrika, Südamerika und in den Orient.
Lotz Of Flutes
Es gibt Saxophon-Quartette, Posaunenchöre -aber fünf Flöten gleichzeitig? In hiesigen Breitengraden ein seltener Klang, in anderen Kulturen aber durchaus verbreitet. Und so beschränken sich "Lotz Of Flutes" nicht nur auf klassische Musik, sondern spielen zwischen Klezmer, irischer Musik, bulgarischen oder mazedonischen Tänzen, afrikanischen Rhythmen bis zu Jazz so ziemlich alles was das Herz begehrt!
Hören und staunen Sie, was man mit fünf Flöten so alles anstellen kann, vielleicht auch danach tanzen!
mit:
Anette Huschka (Altflöte), Geli Haberbosch (C-Flöte), Gyde Schnura (C-Flöte, Kalimba), Thomas Bauer (Bambusflöte, Bassflöte, Percussion) & Dieter Weberpals (C-Flöte, Bassflöte, Kalimba).
Jörg
Hegemann &
Thomas Aufermann
Boogie Woogie Piano
Das bedeutet Boogie Woogie mit
Gesangseinlagen und Entertainment vom Feinsten.
Jörg Hegemann gehört zu den wenigen Pianisten, die sich ganz dem
klassischen Boogie Woogie verschrieben haben. Sein „Boogie Woogie
Express“ machte in den letzten Jahren Station bei vielen der großen
Jazzfestivals.
Der Sänger und Entertainer Thomas Aufermann steht für Blues im Sinne
eines Big Joe Turner und eine Moderation, die manchen Kabarettisten in
den Schatten stellt. Die beiden Vollblutmusiker sind Garanten für gute
Musik und gute Laune.
Kleinkunst-Walküre
Mea von Fauch und Percussion-Kobold Yogo (von) Pausch haben sich
zusammengerauft um Kurilitäten aus der Geschichte des Schlagers, des
Couplets, des Chansons oder der gesamten Menschheit auszugraben.
Darüber wird gesungen, getrommelt oder zumindest angeregt parliert.
Wer die beiden Künstler kennt und sich die Namen Venus und Adonis auf
der Zunge bzw. vor seinem geistigen Auge zergehen läßt, weiß
eigentlich schon in etwa, was auf ihn zukommt. Gestört wird dieses
gemischte Doppel nur hin und wieder von Akkorden des Tasten-Mephistos
Budde Thiem, der dem kunterbunten Beziehungsabend musikalisch sowohl
die schwarze Seele als auch die weiße Weste verpasst.
Auf 96 Tasten, 45 Löchern und genau
288 Saiten, kurzum auf allem, was sich Musikinstrument nennt und nicht
in einen Verstärker eingestöpselt werden muss. Da wird gesungen, was
das Zeug hält, denn sie singen gern, in Hochform sogar vierstimmig.
Armin Federl, Vitus Fichtl, Tobias Klug und Tom Hake verstehen sich
hervorragend - zumindest meistens.
Mit Hackbrett, Klarinette, Drehleier, Kontrabaß, Harfe, Brummtopf,
Baßmando-line, Dudelsack, Akkordeon, Geige und allerlei
selbstkonstruiertem Instrumen-tarium erzählen sie Geschichten zum
Lachen, Geschichten zum Weinen.
Matching Ties
Bluegrass, Blues, Swing
Irisch & British Folk, Country
Der Amerikaner Paul Stowe und
der Engländer Trevor Morris, die seit 1986 als Musiker-Duo „Matching
Ties“ europaweit auftreten zeigen, dass trotz unterschiedlicher
Mentalität ein ausgesprochen harmonisches Miteinander möglich ist.
Ihr Name steht für die Verbindung von zwei Musikern gleicher
Wellenlänge. Musikalisch zeigen sie ein breites Repertoire von
irischen und englischem Flk über Bluegrass, Blues und Rock.
Auf Grund der großen
Nachfrage letztes Jahr:
rechtzeitig Karten besorgen!!
Die Schnitzerneggl
stellen ein amüsantes Programm im Orginalton des Nemetkerer
Dialektes vor. Nemetker heißt „Deutsches Dorf“, welches in Ungarn
südlich von Budapest liegt. „Stark gut“ wie es im Orginalton
heißt, also meisterlich, beherrschen die Schnitzerneggl die
Nemetkerer „Sproch“, welche dem fränkischen Dialekt ähnelt.
„Schnitzerneggl“ heißt ein deftiges
„Arme Leute Essen“. „Schnitzerneggl“ nennen sich auch die Schwabacher
Willy Büttl, Richard Luxemburger und Hans Werner Stenger, wenn sie als
„Ferry“, „Franz“ und „Polly“ auftreten. Sie bieten Kleinkunst im
besten Sinn des Wortes, da ihnen eine familiäre Atmosphäre und der
Blickkontakt zu ihrem Publikum wichtig sind. Gespielte Alltagskomik
wird besonders durch die Mimik jedes einzelnen Darstellers untermalt.
Mit knapp einem Dutzend Sketchen und der jeweils passenden Verkleidung
kalauern sie sich durch ihr Programm.
Die
internationale Gruppe “Argile“ mit Musikern aus Mali, Ghana, BRD
und USA präsentiert eine ebenso einmalige wie farbenprächtige
Melange moderner afrikanischer Musik. Ein Spektakel aus
unge-wöhnlicher Spielfreude und mitreißender Energie, das die
afrika-nische Hitze spürbar werden läßt und das Publikum
unwillkürlich mitreißt. Mittlerweile 4 CDs und Tourneen und
Einladungen zu großen Festivals in ganz Europa dokumentieren den
großen Erfolg dieser außergewöhnlichen Band.