Freitag,
12. Dezember 2003
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Zum Schwan, Marktplatz 7
Eintritt: EUR 5,--
Schon traditionell ist die Wendelsteiner
Schreibwerkstatt mit Gudrun Vollmuth in der Vorweihnachtszeit zu
Gast bei K.i.S. in der “Erbschänke zum Schwan“. Die Autorinnen und
Autoren lesen Heiteres und Besinnliches, Gereimtes und Ungereimtes
in Hochsprache und fränkischer Mundart. Da geht es um Freuden,
Enttäuschungen, Erinnerungen und Träume in der Weihnachtszeit, um
die mystischen Raunächte, und um das Warten auf den Bratapfel.
Rechtzeitig zum Fest werden außerdem 2 neue Bücher der
Schreibwerkstatt vorgestellt.
Die musikalische Umrahmung übernehmen Ruth Bäz – Klavier und Heidi
Tyrach - Querflöte.
Falstaff
Quintett - Wer geboren ist will leben!
-
Freitag,
21. November 2003
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Zum Schwan, Marktplatz 7
Eintritt: EUR 8,-- / 6 ,-- (für Mitglieder)
Liebes- und Sauflieder aus dem
17./18. Jahrhundert.
Mit frechen Liedern, die die Lebensfreude
schwedischer Nymphen preisen wie auch die Schönheit englischer Jungfern, die Treue der Frauen mit der Treue zum Alkohol
vergleichen, tritt das fünf-
köpfige Frauenquintett unter Verwendung altehrwürdigen
Instrumentariums auf.
Ausgang der
Betrachtungen ist das Sinnieren des schwedischen Kneipenpoeten
Carl Michael Bellmann, der außerdem ausgewählte Sonette des
unsterblichen Shakespeare nebst eigenen Versen zum Besten gibt.
„Anständig, unanständig und sehr unanständig“ seien die Lieder,
wie Sängerin Barbara Schofer offenbart. Die Melodien sind in
ungewöhnlicher Weise arrangiert und werden mit Flöten,
Gemshörnern, Krummhörnern, Fideln und Rohrblattinstrumenten zu
einem außer-ordentlichen Hörerlebnis. Seit Jahren beheimatet als
Mitglieder der Schembart-Gesellschaft in Nürnberg, können die fünf
Damen auf reiche Erfahrung in der Welt der historischen Musik
verweisen.
Gewöhnlich ist nichts von Hildegard Pohl. Sie gibt den Dingen eine
eigene Sprache, damit man sich erinnert, dass etwas Alltägliches
einmalig schön sein kann. Humor ist für sie mehr als das Erfinden
von neuen Spaßfaktoren. Sie möchte Dinge zum Leben erwecken und
ihnen einen unverwechselbaren Charakter geben. Es könnte von
Spüren, Fühlen und Leben die Rede sein. Hildegard Pohl kann alles
spielen – und sie tut es mit Lust. Sie trifft Beethoven im
“Mondschein“ und Mozart mit der “Zauberflöte“. Ihre Songs im Stile
der Knef begeistern ebenso wie ihre traumwandlerische Sicherheit
am Klavier. Hilde Pohl, das sind 88 Tasten pure Lust und
Leidenschaft am Piano. Die “wilde Hilde“ kann man nicht in Worte
fassen, man muss sie sehen und erleben. Genießen Sie einen
frech-virtuosen Abend mit Frankens einziger Swingpianistin.
Die
Schnitzerneggl
“Schee – stark schee –
bitterlich stark schee.“
- Sketche -
Das ist die Steigerung im Nemetkerer Dialekt, dem Markenzeichen
des Schwabacher Trios, zugleich eine Homage an die ungarische
Heimat der Elterngeneration. Wenn Willy Büttl, Richard Luxenburger
und Hans Werner Stenger als “Ferry“, “Franz“ und “Poly“ auftreten,
bieten sie Kleinkunst im besten Sinne des Wortes. Sie reihen
Sketch an Sketch, und dabei ist ihnen der Blickkontakt zu ihrem
Publikum wichtig. Die gespielte Alltagskomik wird besonders durch
die Mimik jedes einzelnen Darstellers untermalt. Auch bei ihrem
diesjährigen, bereits 8. Programm, darf man auf ihr Markenzeichen
- “drei alte Männer auf der Bank“ - gespannt sein.
Freitag, 18.
Juli 2003
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Zum Schwan, Marktplatz 7
Eintritt: EUR 10,-- / EUR 8.-- (für Mitglieder)
Die Blu´men spielen vorwiegend amerikanischen Folk
aus den 60er und 70er Jahren. Oft bringen sie auch richtig alte
Traditionals zum Besten, von den Songs der Eisenbahn-Tramps bis
hin zum klassischen Folksong.
Die Blu´men brauchen keine üblichen kommerziellen Hits zu spielen,
denn ihre Songauswahl wird so authentisch umgesetzt, dass sie damit
trotzdem ein sehr breites Publikum ansprechen. Ihre Helden sind
Grateful Dead, CSN & Y und alles was dazu gehört. Besonders auffällig
sind der drei- bis vierstimmige Gesang, die Blues-Harp, das Washboard,
die Mandoline, die Gitarren... hmmm, eigentlich alles.
Gitarrenswing wie er in den dreißiger Jahren von dem großen
Gitarristen Django Reinhardt geprägt und seither von unzähligen
Musikern gepflegt und weiterentwickelt wurde. Deshalb ist diese Musik
so lebendig und mitreißend wie zur Zeit ihrer Entstehung.
Erleben Sie das Temperament und den Charme handgemachter Swingmusik,
lassen Sie sich unterhalten und vielleicht auch 'infizieren'.
mit:
Bernhard Ring, Gunther Rissmann, Roland Schrüfer,
Uli Zinck, Fritz Pfitzinger
Der aus USA stammende und mittlerweile in Deuschland lebende
Gitarrist, Sänger, Songwriter, Komponist und Produzent Chuck LeMonds
belebt durch seine charakteristische Musik die deutsche und
österreichische Szene. Seine Kompositionen überschreiten die Grenzen
zwischen Blues und Rock, Country und Folkballaden. Seine Musik
integriert ebenso Elemente aus Swing, Jazz und Funk.
Er bezeichnet seinen Stil als "Funky Blue Folk". Im Mittelpunkt steht
nie die Musik in ihrer perfektionistisch-virtuosen Ausprägung, sondern
die Kommunikation. Chuck LeMonds wird unterstützt von Bernie Mallinger
an der Geige und Klaus Ambrosch an der E-Gitarre.
Das ist eine geistig moralische Ein-Mann-Schau auf
höchstem Kabarett-Niveau. Holger Paetz spürt in seinem Programm dem
deutschen Charakter nach. Was ist typisch deutsch? Keiner weiß es ja
genau, am wenigsten die Deutschen selber. Aber es gibt eine Menge
Klischees und Versatzstücke: Gartenzwerg, Häkelrolle, Ossi und
Wessi....
Fremdenfeindlich seien sie nicht, höchstens nicht so scharf auf
Besuch. Genug Stoff also für einen tempo- und geistreichen Abend.
Die Theatergruppe der "Wilhelm-Löhe-Schule" präsentiert "Maß
für Maß" von William Shakespeare. Es ist ein Spiel über Macht und
Korruption, über Mord und Verbrechen und einen Totgeglaubten, der am
Ende seinen Kopf bewahrt. Ein Herzog "steigt aus" und erlebt, wie
Macht die Menschen korrumpiert, wie Ehrgeiz und Egoismus den Traum vom
"guten Menschen" zerstören.
Erleben Sie Spannung pur bei einem Stück
von Shakespeare, neu inszeniert mit Elementen der Moderne - so
lebendig und grotesk, als wär´s von heute - gespielt von einer tollen
Nachwuchstruppe.
Schüler musizieren miteinander
So unterschiedlich wie die Musiker selbst sind auch die Stücke, die
auf den verschiedenen Instrumenten zum Klingen gebracht werden. Vom
Barock bis zur Moderne zeigen die Schüler, dass miteinander musizieren
nicht nur Freude bereitet, sondern auch musikalisch und
instrumental/vokal weiterbildet.
Flöten, Gitarre, Gesang und Klavier werden uns an diesem Abend auf
einem musikalischen Ausflug begleiten.
Die Hot House Hooters interpretieren - spritzig und frech - Hot
Jazz. Das Spektrum der Band reicht von New Orleans über Dixieland bis
hin zum Swing. Fasziniert von den Wegbereitern des Jazz, insbesondere
der Musikalität Louis Armstrongs, spielt die Band traditionellen Jazz.
Das Repertoire umfasst vor allem Klassiker aus den zwanziger und
dreißiger Jahren. Die noch junge Band vereint wohlbekannte Musiker der
regionalen Szene, die in den verschiedensten Formationen und
Stilrichtungen zu Hause sind. Die Hot House Hooters bieten lebendige
Spielfreude und exzellente Unterhaltung.
Die Hot House Hooters sind: Norbert Weigand – trombone,
Mathias Rösel – clarinet
Roland Horsak – trumpet
Michael Stahl – piano
Thomas Meinlschmidt – bass
Christian Tournay – drums